Zisch-Interview

Zur Hälfte drinnen, zur Hälfte draußen

Als Landschaftsarchitektin ist Eleonora Peker viel in der Natur. Ihre Arbeit macht ihr Spaß.  

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Eleonora Peker  | Foto: Eleonora Peker
Eleonora Peker Foto: Eleonora Peker
Zisch: Als was arbeiten Sie?
Peker: Ich arbeite als Landschaftsarchitektin im Hochwasserschutz im Regierungspräsidium Freiburg.
Zisch: Macht Ihnen Ihr Beruf Spaß und finden Sie ihn spannend?
Peker: Mein Beruf macht mir sehr Spaß, ich finde ihn spannend und sehr abenteuerlich.
Zisch: Wie sind Sie darauf gekommen, Landschaftsarchitektin zu werden?
Peker: Ich habe mich dafür entschieden, Landschaftsarchitektin zu werden, da ich gerne in der Natur bin.
Zisch: Wann müssen Sie morgens aufstehen und wann haben Sie Feierabend?
Peker: Ich arbeite Gleitzeit, aber normalerweise arbeite ich von 7 bis 16 Uhr. Unter Gleitzeit versteht man, dass der Arbeitsbeginn frei wählbar ist.
Zisch: Wie lange arbeiten Sie schon als Landschaftsarchitektin?
Peker: Ich arbeite seit 13 Monaten als Landschaftsarchitektin.
Zisch: Arbeiten Sie öfter im Büro oder in der Natur?
Peker: Ich arbeite etwa zur Hälfte drinnen und zur anderen Hälfte draußen.
Zisch: Arbeiten Sie viel mit Ihren Kollegen und Kolleginnen zusammen?
Peker: Ja, ich arbeite viel mit meinen Kollegen und Kolleginnen zusammen. Manche Sachen mache ich aber auch alleine.
Zisch: An wie vielen Tagen arbeiten Sie in der Woche?
Peker: Ich arbeite fünf Tage in einer Woche, also insgesamt 40 Stunden.
Zisch: Wo arbeiten Sie?
Peker: Ich arbeite in Offenburg und Freiburg.
Schlagworte: Eleonora Peker
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