Wie zwei ukrainische Fußballclubs in den Krieg hineingezogen werden
Dynamo Kiew und Schachtjor Donezk haben seit Jahren ein Spannungsfeld bespielt. Nun sind die beiden Fußballclubs aus der Ukraine besonders vom dortigen Krieg betroffen.
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Admir Mehmedi (l.), einst beim Sportclub Freiburg und nun bei Antalyaspor in der Türkei unter Vertrag, spielte von 2012 bis 2013 im Trikot des bekanntesten ukrainischen Vereins – Dynamo Kiew. Foto: SERGEI SUPINSKY
Nach Fußball ist niemandem in der Ukraine zumute. Und so ziert auch die Homepage von Dynamo Kiew, dem mit Abstand populärste Verein in dem kriegsgeplagten Land, ein Bild von einem schwer beschädigten Gebäudekomplex. "Dies sollte auf jeder ukrainischen Website zu sehen sein. Einschlag einer russischen Rakete in ein Wohnhaus von Kiew", heißt es da. Zudem leuchtet ein Statement von Andrej Schewtschenko auf, dem hier ausgebildeten Weltstar, der bis zum vergangenen Sommer ...