Wie ich meine Lehrerin rettete

Abenteuer im Landschulheim.  

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In der zweiten Nacht unseres Landschulheimaufenthaltes machten wir mit Erich Friede, dem Hauswirt des Hauses "Sonnenhöhe", eine Nachtwanderung im Wald. Wir waren auf einem ganz gewöhnlichen Waldweg. Plötzlich bog Erich Friede mit uns ins dichte Gestrüpp ab. Nun wurde es erst richtig abenteuerlich. Wir haben wirklich gar nichts mehr gesehen und mussten alle dicht hintereinander herlaufen. Das Gestrüpp wurde so dicht, dass man sich einen Weg bahnen musste.

Da Friederike Jessat, unsere Klassenlehrerin, Angst hatte, bat sie mich vorzugehen. Ich habe ja keine Angst gehabt, also ging ich vor. Plötzlich kam eine Stelle mit Löchern im Boden. Ich bin natürlich voll in die Löcher getrampelt, doch Frau Jessat in kein einziges. Ich habe natürlich auch alle Äste abgekriegt und bin über umgestürzte Bäume gestolpert. Ich warnte Frau Jessat vor allen gefährlichen Stellen, aber sie jammerte noch immer, dass ich langsamer machen soll. Also musste ich vorausgehen und sie weiter vor gefährlichen Stellen warnen. So konnte ihr natürlich nichts passieren und sie überlebte unbeschadet.
Schlagworte: Friederike Jessat, Erich Friede
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