Tödliches Minenunglück

Tote und Verletzte bei Minenunglück in Spanien

Die heftige Explosion ereignete sich in einer Kohle-Mine unter Tage. Mehrere Arbeiter kamen ums Leben, andere erlitten Verbrennungen. Was ist zur Ursache bekannt?  

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Bei einer Explosion in einer Mine im N...ungen in ein Krankenhaus. (Symbolbild)  | Foto: Clara Margais/dpa
Bei einer Explosion in einer Mine im Norden Spaniens sind fünf Menschen ums Leben gekommen. Mehrere weitere Arbeiter kamen mit Verbrennungen in ein Krankenhaus. (Symbolbild) Foto: Clara Margais/dpa

Quelle: Deutsche Presse-Agentur (dpa).
Die BZ-Redaktion hat diese Meldung nicht redaktionell bearbeitet.

Madrid (dpa) - Bei einer Explosion in einer Kohle-Mine im Norden Spaniens sind nach Angaben des Rettungsdienstes 112 fünf Arbeiter ums Leben gekommen. Ein letzter Vermisster des Unglücks in Asturien sei tot geborgen worden, berichteten die Regionalzeitung "La Nueva España" und der staatliche TV-Sender RTVE.

Die Zahl der Verletzten, von denen einige schwere Verbrennungen erlitten, erhöhte sich demnach auf vier. Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez drückte den Verletzten und den Angehörigen der Todesopfer in einem X-Post sein Mitgefühl aus. Regionalregierungschef Adrián Barbón rief eine zweitägige Trauer in der Autonomen Gemeinschaft von Asturien aus.

Die genaue Ursache des Unglücks in der Kohle-Mine bei Degaña in Asturias war zunächst unbekannt. Die Arbeiter hätten sich in der Mine befunden, um die Möglichkeit für den Abbau von Graphit zu prüfen, berichtete "La Nueva España". Dabei sei eine Maschine, mit der sie arbeiteten, explodiert.

© dpa‍-infocom, dpa:250331‍-930‍-419392/2

Schlagworte: Regionalregierungschef Adrián Barbón, Pedro Sánchez, Tödliches Minenunglück

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