In Myanmar tobt zwei Jahre nach dem Militärputsch ein Bürgerkrieg. Dass es die demokratische Opposition immer noch gibt, verdankt sie der Unterstützung aus der Diaspora, etwa aus Südkorea heraus.
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Yan Naing Htun sagt, er könnte heulen, wenn er an sein Heimatland denke, aber irgendwie muss er immer wieder lachen. "Das Militär sucht mich. Ist das nicht großartig?" Denn erstens, so der 52-Jährige, würden die Generäle ihn sowieso nicht kriegen. Und zweitens wisse er seit jenem Tag im März 2021, als das Militär im Fernsehen sein Foto zeigte und ihn als Staatsfeind bezeichnete, dass seine Aktivitäten erfolgreich seien. "Wir machen weiter. Wir werden nicht aufhören", kündigt er an.
Wenn man mit Yan Naing Htun ins Gespräch kommt, fällt es schwer zu glauben, dass dieser Mensch ...