Planung zielt auf Verkehrsvergrämung ab

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Weder die Mehrheit der Bürger und noch weniger die Ihrer Leser sind mit der flächendeckenden Temporeduzierung der Freiburger Grünen im Stadtgebiet einverstanden. Diese ist auch nicht zielführend.

Nach der gescheiterten Feinstaubargumentation wird nun das Lärmthema vorgeschützt. Lärm etwa auf der Stefan-Meier-Straße entsteht vorrangig durch den verheerenden Bauzustand des Straßenbelags und die zurückgefahrene koordinierte Ampelsteuerung.

Tempo 30 auf vierspurigen reinen Verbindungsstraßen? Die Bewegungsfreiheit der Freiburger kann man nicht durch Verbote steuern, die nicht dem Willen der Mehrheit entsprechen. Die gesamte Verkehrsplanung der Grünen zielt nicht mehr auf einfacheren Verkehrsfluss, sondern auf Verkehrsvergrämung ab. Das Resultat kann man in der verödenden Innenstadt erleben.

Dies ist nicht im Interesse der Bürger Freiburgs, sondern ein grünes Politideal zu Lasten der Bevölkerung. Es wäre begrüßenswert, wenn sich die einzige Lokalzeitung in der Region nicht einseitig zum Sprachrohr grüner Interessen machen, sondern differenzierten Journalismus und kritische Berichterstattung auf ihre Fahnen schreiben würde.
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