"Ich halte mich nicht für sarkastisch"
BZ-INTERVIEW mit dem großen Songschmied Randy Newman über "Dark Matter", sein erstes Studioalbum seit neun Jahren.
Wir benötigen Ihre Zustimmung um BotTalk anzuzeigen
Unter Umständen sammelt BotTalk personenbezogene Daten für eigene Zwecke und verarbeitet diese in einem Land mit nach EU-Standards nicht ausreichenden Datenschutzniveau.
Durch Klick auf "Akzeptieren" geben Sie Ihre Einwilligung für die Datenübermittlung, die Sie jederzeit über Cookie-Einstellungen widerrufen können.
AkzeptierenMehr Informationen

Natürlich steht in Randy Newmans Suite in einem Berliner Luxushotel ein Piano. Vor dem Interview setzt sich der amerikanische Songwriter ans Instrument und spielt eine Melodie. Er ist eben ein Vollblutmusiker. Aber einer, der die Dinge lieber langsam angeht. Auf sein Studioalbum "Dark Matter" mussten seine Fans neun Jahre warten. Doch das hat sich gelohnt. Elegant bewegt sich der 73-Jährige auf der Platte durch die Stile. Dagmar Leischow hat mit ihm über seine Arbeitsweise, Jazz, traurige und lustige Lieder gesprochen.
BZ: Herr Newman, sind Sie einer, der im Studio ewig an seinen Songs rumfrickelt?Newman: Nein. Ehrlich gesagt setze ich alles daran, möglichst schnell wieder aus dem Studio rauszukommen. Ich wünschte, ich wäre mehr wie Paul Simon. Er liebt die Studioarbeit und entwickelt ununterbrochen neue Ideen.
BZ: Wo haben Sie Ihr ...