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Hungrige Hexen

Ein Fantasiebericht über ein närrisches Verbrechen.  

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Keine Sorge: Diese närrischen Hexen sind harmlos.   | Foto: Gabriele Zahn
Keine Sorge: Diese närrischen Hexen sind harmlos. Foto: Gabriele Zahn
Einen Fantasiebericht aus der Zukunft hat Zisch-Reporter Florian Meier zu einem Foto aus der BZ vom 5. Februar verfasst:

An Fasnacht 2018 haben sieben Burghexen Kinder verschleppt. Es handelte sich um drei Jungen und vier Mädchen. Die Polizei suchte 27 Jahre lang nach den Verbrechern, bis sie sie im Mai 2045 fanden. Bei der Gerichtsverhandlung stellte sich heraus, dass die Hexen die Kinder gekocht und geröstet haben. Sie sagten: "Ein Lob an die Eltern – die Kinder haben vorzüglich geschmeckt. Wir haben die Kinder als Beilage zu Schmetterlingssalat, Vogelkot, Schlangenzungen und einem saftigen Igelsteak verspeist. Zum Nachtisch gab es damals Fliegenpudding."

Den sieben Hexen droht eine lebenslange Haftstrafe. Das Hexenhaus wurde inzwischen zu einer luxuriösen Villa umgebaut, in der die Familien der verspeisten Kinder nun kostenfrei leben dürfen.

Ressort: Zisch-Texte

  • Artikel im Layout der gedruckten BZ vom Fr, 23. März 2018: PDF-Version herunterladen

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