Höhere Qualität, weniger Menge
Knapp ein Jahr nach dem Beschluss zur Fusion sehen die Verantwortlichen die Bahlinger und Schliengener Winzer auf gutem Weg.
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BAHLINGEN/SCHLIENGEN. Im November 2011 hatten die Mitglieder der beiden Winzergenossenschaften von Bahlingen und Schliengen-Müllheim mit großer Mehrheit die Fusion beschlossen, am 19. Januar war dieser Schritt im Genossenschaftsregister eingetragen worden. Jetzt läuft der erste gemeinsame Herbst an. Sowohl im Markgräflerland als auch am Kaiserstuhl sehen sich die Verantwortlichen auf einem guten Weg, die mit dem Zusammenschluss gesetzten Ziele zu erreichen.
"Wir werden am wirtschaftlichen Ergebnis, an den Auszahlungspreisen gemessen", erklärt der geschäftsführende Vorstand Wolfgang Grether. Die Zahlen würden darauf hinweisen, dass die Prognosen annähernd erreicht werden. Das bedeutet, dass die bisher an die Bahlinger vom Badischen Winzerkeller ausbezahlten rund 7000 Euro je Hektar sich nun ...