"Es sollte einen Freibetrag geben"
BZ-INTERVIEW mit dem Sozialexperten Peter Weiß (CDU) über die Grundrente / Wohneigentum soll keine Rolle spielen.
Wir benötigen Ihre Zustimmung um BotTalk anzuzeigen
Unter Umständen sammelt BotTalk personenbezogene Daten für eigene Zwecke und verarbeitet diese in einem Land mit nach EU-Standards nicht ausreichenden Datenschutzniveau.
Durch Klick auf "Akzeptieren" geben Sie Ihre Einwilligung für die Datenübermittlung, die Sie jederzeit über Cookie-Einstellungen widerrufen können.
AkzeptierenMehr Informationen

BERLIN. Im schwarz-roten Streit um die Grundrente schlägt der Emmendinger Bundestagsabgeordnete Peter Weiß (CDU) einen Kompromiss vor: Grundrente soll auch bekommen, wer bis zu 20 000 Euro an Erspartem und ein eigenes Haus hat. Mit dem Sozialexperten der CDU/CSU-Fraktion sprach Bernhard Walker.
BZ: 2009, 2013 und 2017 stand in den Berliner Koalitionsverträgen, dass es eine Grundrente geben sollte. Bis heute ist sie nicht eingeführt. Woran hakt es?Weiß: Wir sind den Bürgern an der Stelle eine Antwort schuldig. Unser Ziel ist: Wer lange gearbeitet, Angehörige gepflegt oder Kinder erzogen hat, ...