Die Prinzessin und das Monster
Zisch-Kinder besuchen Freiburger Stadttheater.
Mia Sophie Morath, Klasse 4c, Johannes-Grundschule (Bad Krozingen-Hausen)
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Im Theaterstück ging es um eine Prinzessin, die gerne einen Prinzen heiraten wollte. Die Prinzessin hieß Henriette Rosalinde Audora. Es kamen auch Prinzen zu ihr, aber sie gefielen der Prinzessin nicht.
Also hatte sie eine Idee: Sie wollte sich von einem Ungeheuer entführen lassen, aber es sollte ein vegetarisches Untier sein. Und ihr Vater sollte verkünden, dass seine Tochter verschwunden ist und dass derjenige, der sie rettet, sie zur Frau kriegt und das halbe Königreich dazu.
Die Prinzessin packte alle Sachen und zog in den tiefen dunklen Wald. Dort traf sie auf ein Ungeheuer und sie war sehr sauer, weil das Untier zu ihr "rotziges Ding" sagte.
Eine andere Prinzessin aus einem entfernten Königreich verkleidete sich als Junge, weil sie die Prinzessin finden und das halbe Königreich für ihre Familie haben wollte. Diese Prinzessin und ein anderer Junge, der im Schloss arbeitete, suchten die Prinzessin im Wald.
Sie fanden sie und die andere Prinzessin küsste das Monster. Dadurch wurde das Monster befreit und verwandelte sich zur Überraschung aller in einen schönen Prinzen. Als Dankeschön für seine Rettung gab er ihnen Gold.
Nach der Aufführung fuhren wir wieder zur Schule zurück. Es hat mir sehr gut gefallen.