Dem Auto ins Gehirn geschaut
Stecker rein, Infos raus: Der OBD-Dongle von Pace soll normale Autos zu Smart Cars machen – klappt das?.
Holger Holzer (SP-X)
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Auto und Smartphone wachsen immer mehr zusammen. Immer mehr Wettbewerber kämpfen um die Hoheit im automobilen App-Store. Zu den frischesten Anbietern zählt das Berliner Start-up Pace, das seit wenigen Monaten eine Kombination aus Funkstecker für das Auto und App auf dem Handy anbietet. Der Nutzer erhält auf diese Weise ein Multifunktionswerkzeug inklusive Fahrtenbuch, Spritspartrainer und Notruf-Assistent. Ein Test.
Die Technik, die Pace nutzt, ist so bekannt wie simpel: Zunächst wird der für 120 Euro erworbene OBD-Stecker, auch OBD-Dongle genannt, in die entsprechende Schnittstelle im Auto (meist unterhalb des Lenkrads) gestöpselt. Die OBD-Schnittstelle wird üblicherweise von den Werkstätten genutzt, etwa um den Fehlerspeicher ...