Am Kochtopf leichter ins Gespräch kommen
Zum "Cook & Meet" trafen sich Kommunalpolitiker und Geflüchtete im Roten Haus. Das Kochen schuf die richtige Atmosphäre für den Austausch.
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Dann ging’s ans gemeinsame Kochen: Kartoffeln mussten geschält werden, Möhren in Stifte geschnitten und eine Marinade angerührt werden. Jeweils eine Gruppe kümmerte sich um Vorspeise, Hauptgang und Dessert. Unterstützt wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Bio-Koch Alfred Wöhrle. Während das Gemüse geschnippelt wurde, hätten sich die Teilnehmenden angeregt unterhalten. "Essen ist in vielen Kulturen ein wichtiger Bestandteil", sagt Jule Rehm. "Für viele Geflüchtete ist Essen eine Möglichkeit, ein Stück ihrer Kultur mitzunehmen."
Den Abschluss des Abends bildete das gemeinsame Essen an einer langen Tafel. Den Tisch hätten alle gemeinsam gedeckt. Politische Vertreter und Geflüchtete saßen bunt gemischt, unterhielten sich und ließen sich Kichererbsen-Curry, Käserouladen und die Schoko-Birnen-Becher schmecken. In der auf den Auftakt folgenden Tandemphase und einem gemeinsamen Input Anfang April liege der Schwerpunkt auf lokalpolitischen Themen, Möglichkeiten für Teilhabe in der Kommune und dem Austausch über das Verständnis von Demokratie.