Am früheren Hinrichtungsplatz in Freiburg entstand ein topmodernes Autohaus
Der Freiburger Fahrzeugvertrieb begann an der Sautierstraße mit NSU-Motorrädern und zog dann nach Haslach. In unmittelbarer Nähe sollen im Mittelalter Menschen hingerichtet worden sein.
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Die Fahrzeugvertriebs-GmbH auf einer historischen Aufnahme, die im Mai 1965 entstand. Die beiden Lkw rechts kommen vermutlich von der nördlichen B3, während der Lloyd Alexander und der weiße VW Käfer in Richtung Basel unterwegs sind. Vor dem Verkaufsraum parken jede Menge NSU Prinz. Heute befindet sich hier das Autohaus Rastetter. Foto: Landesarchiv_Baden-Wuerttemberg_Staatsarchiv_Freiburg_W_134_Nr._074290e
Die Motorisierung Freiburgs begann um 1910 zunächst von der Innenstadt aus, verlagerte sich jedoch schnell an die Ausfallstraße. Mit der zunehmenden Motorisierung der Bevölkerung vor allem nach dem Zweiten Weltkrieg und aufgrund von Veränderungen in der Verkehrsführung erfolgten weitere Verschiebungen – so etwa im Fall der Freiburger Fahrzeugvertriebs-GmbH.
Schon bald nach dem Zweiten Weltkrieg ...