"Und dann hat’s kräftig gerumpelt"
20 Jahre nach Sturm Lothar: Erinnerung an Weihnachten 1999, als die evangelische Stadtkirche vorübergehend ihr Kreuz verlor.
Wir benötigen Ihre Zustimmung um BotTalk anzuzeigen
Unter Umständen sammelt BotTalk personenbezogene Daten für eigene Zwecke und verarbeitet diese in einem Land mit nach EU-Standards nicht ausreichenden Datenschutzniveau.
Durch Klick auf "Akzeptieren" geben Sie Ihre Einwilligung für die Datenübermittlung, die Sie jederzeit über Cookie-Einstellungen widerrufen können.
AkzeptierenMehr Informationen

SCHOPFHEIM. "Kreuzunglücklich" waren viele Schopfheimer vor 20 Jahren wegen Sturm Lothar: Der Wind, das "himmlische Kind", wehte am zweiten Weihnachtstag 1999 während des Gottesdienstes so stark, dass unter anderem das Kreuz auf dem Turm der evangelischen Stadtkirche umknickte. Danach musste es heruntergeholt und repariert werden. Drei Jahre war der Kirchturm ohne Kreuz. 20 Jahre danach sprach die BZ mit Pfarrer Michael Hoffmann, der den Vorfall miterlebte, und Restaurator Dieter Gebhardt.
Vom Winde verweht wurde damals zwar das Kirchturmkreuz – nicht aber die Erinnerung daran, wie es war, als das Segenssymbol abknickte. Die ist noch höchst lebendig. Nicht zuletzt beim promovierten Theologen und Pfarrer Michael Hoffmann, der damals die Michaelsgemeinde Schopfheim-West leitete. Zwar hat Hoffmann Schopfheim 2006 verlassen und ist nach Station in Brombach nun Pfarrer in Weil. Der Stephanstag 1999 in Schopfheim aber ist ihm noch ...