Viel Wind, weiße Klippen und eine Burg

Abwechslungsreiche Pfingstferien in England / Natürlich gab’s auch mal "Fish and Chips".  

Mail

Wir benötigen Ihre Zustimmung um BotTalk anzuzeigen

Unter Umständen sammelt BotTalk personenbezogene Daten für eigene Zwecke und verarbeitet diese in einem Land mit nach EU-Standards nicht ausreichenden Datenschutzniveau.

Durch Klick auf "Akzeptieren" geben Sie Ihre Einwilligung für die Datenübermittlung, die Sie jederzeit über Cookie-Einstellungen widerrufen können.

Akzeptieren
Mehr Informationen
Die Burgruine von Hastings, England   | Foto: Johannes Huber
Die Burgruine von Hastings, England Foto: Johannes Huber
Meine Familie und ich fuhren am Montag 5. Juni nach England. Wir wurden vor der Fähre in Calais von einem Soldaten mit Sturmgewehr kontrolliert. Als wir nach 90 Minuten die Fähre runterfuhren, sahen wir die berühmten weißen Klippen von Dover. Nach einer weiteren Stunde Fahrt kamen wir an unserem Mobilehome an und richteten alles ein. Ich musste mir mit meiner Schwester ein Zimmer teilen.

Als ich am nächsten Tag aufwachte, stürmte es. Wir mussten also warten, bis das Wetter besser wurde. Solange schaute ich das einzige Kinderprogramm an. Es heißt "Milkshake".

Als der Sturm nachließ, gingen wir ins Schwimmbad. Jedoch gab es da sehr strenge Regeln, zum Beispiel: nicht reinspringen, nicht mit Schnorchel tauchen oder nicht rennen. Es gab in unserer Ferienanlage auch einen tollen Fußballplatz, auf dem ich täglich mit meinem Vater spielte. Am Strand hat es sehr stark gewindet. Ich bekam deshalb beim Muschelnsammeln immer viel Sand in die Augen.

An einem Tag waren wir in Hastings in einer Burg. Leider ist sie nur noch eine Ruine. Angeblich soll die Hälfte der Burg die Klippen runtergefallen sein. Wir waren auch in einem Sea Life mit vielen bunten Fischen und auch ein paar Schlangen. Natürlich machten wir auch eine Wanderung und besichtigten zwei Kirchen.

Die Autofahrten nutzte ich und las Gregs Tagebücher. Ich aß auch englisches Essen, und zwar "Fish and Chips". Bei der Heimfahrt las ich meinen Eltern vor. Schließlich waren wir nach zehn Stunden Fahrt wieder daheim. The End!
Schlagworte: Gregs Tagebücher

Weitere Artikel