Tibetern droht Abschiebung
Zwei Personen sollen nach Indien zurück / Aktivisten setzen sich für die Flüchtlinge ein
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WALDSHUT-TIENGEN (mhe). Am 10. März vor Rathäusern und Landratsämtern aus Solidarität mit dem tibetischen Volk Tibet-Fahnen zu hissen ist eine einfache Übung. Der Umgang mit tibetischen Flüchtlingen, die um Asyl bitten, scheint von anderer Art zu sein – zumindest komplizierter. Dies zeigt sich im Landkreis Waldshut am Fall von zwei Tibetern, denen die Abschiebung droht und für die sich nun Aktivisten einsetzen.
Am Tag der Menschenrechte, dem 10. Dezember, ist die Polizei in die Albbrucker Asylbewerberunterkunft gekommen, um die 25-jährige Yangchen Drondar Trukishar und den ...