Schule unter Spannung

Science-Mobil an der Emil-Thoma-Grundschule Freiburg.  

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Unser Archivfoto zeigt einen Schüler, ...zät“ die Haare zu Berge stehen.   | Foto: Hülter-Hassler
Unser Archivfoto zeigt einen Schüler, dem in der Show „Faszination Elektrizizät“ die Haare zu Berge stehen. Foto: Hülter-Hassler
Am Dienstag, 11. März war das Science- Mobil, eine Art Wissenschaftsauto, an der Emil- Thoma Grundschule in Freiburg.

Science-Mobil heißt "fahrende Wissenschaft" und vermittelt Kindern spannende Themen aus der Naturwissenschaft. Das Team bestand aus Nicola Gepperth und Nora Kelm und sie führten uns viele Experimente über Elektrizität vor. Zur Begrüßung präsentierten sie uns ein Herz aus Stahlwolle, das sie mit zehn Volt zum Glühen brachten. Im nächsten Experiment bauten wir eine eigene Glühbirne, die aber leider nicht sehr lange brannte, weil sich noch Sauerstoff in dem Glaskolben befand.

Die Gurke leuchtet

"Wer ist stärker, ein Elektromagnet mit 4,5 Volt oder vier Kinder?," fragten uns die Wissenschaftlerinnen. Der Elektromagnet war eindeutig stärker, erkannten wir bei diesem Versuch, bei dem vier Kinder einen an einem Seil befestigten Elektromagneten auseinander ziehen sollten. Ein weiterer Versuch hatte mit Gemüse zu tun. Zwei Nägel wurden in eine Salzgurke gesteckt und mit einem Apparat unter Strom gesetzt. Wir waren alle begeistert, als die Gurke durch den Salzgehalt plötzlich Orange zu leuchten begann.

Es war auch toll, als die Augen des Miniroboters "Glubschi" durch einen Menschenstromkreis geleuchtet haben. Vier Kinder hielten sich an den Händen und zwei Kinder fassten an Glubschis seitliche Metallknöpfe. Da unser Körper Strom leitet, der durch alle Kinder durchging, leuchteten Glubschis Augen.

Beim letzten Versuch wurde einem Jungen aus unserer Klasse eine neue Frisur verpasst. Er durfte sich auf einen Styroporstuhl stellen und seine Hand auf eine Kugel legen. Diese wurde stark elektrisch geladen. Nach kurzer Zeit stellten sich seine Haare auf. Alle mussten laut lachen. Wir fanden die Versuche sehr spannend und freuen uns jetzt schon auf den Physikunterricht in der weiterführenden Schule.
Schlagworte: Nora Kelm, Nicola Gepperth
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