Der Afrikaverein Tukolere Wamu hat ein neues Projekt: Hilfe für Abbé Alphonse. Der Priester war lange im Markgräflerland und in Freiburg. Nun braucht er dringend medizinische Behandlung. Die ist teuer.
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Viele Markgräfler und Freiburger kennen Abbé Ndabiseruye und seine herzliche Art noch. Das Bild entstand bei einem Besuch vor fünf Jahren. Foto: Sabine Model
Etliche Menschen in der katholischen Seelsorgeeinheit Heitersheim und in Freiburg erinnern sich noch an Alphonse Ndabiseruye. Schwer verwundet im blutigen Bürgerkrieg seiner Heimat, kam er 1995 nach Deutschland. 23 Schusswunden wurden in Neuss behandelt. 100 Splitter blieben im Körper zurück. Wegen der schwierigen politischen ...