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Nach dem gewonnenen Endspiel bei der Handball-Weltmeisterschaft 1978 bekam auch Rechtsaußen Arnulf Meffle die neue Popularität zu spüren. In der Ortenau waren seine Autogramme gefragt (Bild links). Das rechte Bild zeigt Arnulf Meffle und seinen Stammzellenspender Wolfgang Heppelmann bei deren erstem Treffen im September 2016. Foto: Wolfram Köhli / Stefan Morsch Stiftung
HANDBALL. Am 8. Februar 1978 fuhr Arnulf Meffle mit der Eisenbahn von Offenburg nach Freiburg, wo er im 1. Semester Sport studierte. Drei Tage zuvor war der 21-Jährige vom TuS Hofweier Handball-Weltmeister geworden, nach einem sensationellen 20:19-Sieg im Endspiel in Kopenhagen gegen die ...