Zisch-Schreibwettbewerb Frühjahr 2018 I
Das neue Internat
Von Maximilian Bühler, Klasse 4b, Wilhelm-August-Lay-Schule, Bötzingen
Do, 29. Mär 2018, 10:16 Uhr
Schreibwettbewerb
Wir benötigen Ihre Zustimmung um BotTalk anzuzeigen
Unter Umständen sammelt BotTalk personenbezogene Daten für eigene Zwecke und verarbeitet diese in einem Land mit nach EU-Standards nicht ausreichenden Datenschutzniveau.
Durch Klick auf "Akzeptieren" geben Sie Ihre Einwilligung für die Datenübermittlung, die Sie jederzeit über Cookie-Einstellungen widerrufen können.
AkzeptierenMehr Informationen
Am nächsten Morgen war der erste Schultag. Als er dann im Klassenzimmer war, fragte die Lehrerin: "Wärst du so nett und stellst dich vor?" Er nickte und antwortete: "Hallo, ich heiße Max, bin zehn Jahre alt und komme aus der Schweiz." Die Lehrerin sagte: "Schön, dass du bei uns bist! Morgen um 15 Uhr seid ihr alle herzlich eingeladen, auf dem Schulhof an den vielen Wettkämpfen teilzunehmen."
Max ging am nächsten Tag um 15 Uhr auf den Schulhof. Fünf Minuten später sagte der Direktor: "Herzlich Willkommen, heute sind ganz schön viele Wettkämpfe aufgebaut und am Anfang gibt es auch etwas zum Knabbern. Ich wünsche euch allen viel Spaß." Da kam ein Klassenkamerad und sagte: "Folge mir!" Sie gingen in ein Versteck und der Klassenkamerad sagte: "Heute Abend gehst du in die Schule und suchst das Gespenst!" Max wunderte sich und fragte: "Und wenn ich das nicht mache?" Der Junge erwiderte: "Dann wird etwas ganz Schlimmes mit dir passieren."
Der Klassenkamerad rannte weg. Er hinterließ aber einen Zettel. Max las ihn durch. "Heute Nacht um zwei Uhr treffen wir uns hier", stand darauf geschrieben. Max stand um halb zwei auf und zog sich an. Um zwei Uhr nachts war Max wieder im Versteck. Der Klassenkamerad war auch schon da und sprach: "Na, geh schon!"
Max schaute sich überall um, er fand das Gespenst aber nicht. Als er wieder im Versteck war, war der Klassenkamerad verschwunden. Er schlich sich in die Bibliothek und recherchierte, ob es Gespenster wirklich gab. Erleichtert stellte er fest, dass alles nur Betrug war. Endlich konnte er wieder ruhig schlafen.
Kommentare
Kommentarbereich ist geschlossen.