Schimmernde Pailletten

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  | Foto: Volha Kliukina (stock.adobe.com)
Foto: Volha Kliukina (stock.adobe.com)
Paille ist Französisch und bedeutet so viel wie Stroh oder Flecke in Metallen. Pailletten sind rund oder oval, sie haben meist einen Durchmesser von vier bis zehn Millimeter und sind komplett flach. Mit ihnen hübscht man Kleidung und Accessoires auf.

Platt gewalzte Drahtringe waren die ursprünglichen Pailletten, die Farben waren entsprechend hauptsächlich aus dem metallischen Spektrum: Gold, Silber, Kupfer.
Das kleine Loch in der Paillette dient als Hilfe zum Annähen. Seit den 1960er-Jahren können die kleinen Plättchen auch maschinell angenäht werden, seither sind auf diese Art verzierte Textilien günstiger. Macht man seltener, aber geht auch: Pailletten ankleben.

Facettiert nennt man Pailletten, deren Rand nach oben gebogen ist.

Kunststofffolie ist das Material, aus dem die meisten Pailletten heutzutage sind. Der Vorteil: Es ist nahezu jede denkbare Farbe für die glitzernden Schimmerteilchen möglich.
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