Schimmernde Pailletten
Wir benötigen Ihre Zustimmung um BotTalk anzuzeigen
Unter Umständen sammelt BotTalk personenbezogene Daten für eigene Zwecke und verarbeitet diese in einem Land mit nach EU-Standards nicht ausreichenden Datenschutzniveau.
Durch Klick auf "Akzeptieren" geben Sie Ihre Einwilligung für die Datenübermittlung, die Sie jederzeit über Cookie-Einstellungen widerrufen können.
AkzeptierenMehr Informationen

Platt gewalzte Drahtringe waren die ursprünglichen Pailletten, die Farben waren entsprechend hauptsächlich aus dem metallischen Spektrum: Gold, Silber, Kupfer.
Das kleine Loch in der Paillette dient als Hilfe zum Annähen. Seit den 1960er-Jahren können die kleinen Plättchen auch maschinell angenäht werden, seither sind auf diese Art verzierte Textilien günstiger. Macht man seltener, aber geht auch: Pailletten ankleben.
Facettiert nennt man Pailletten, deren Rand nach oben gebogen ist.
Kunststofffolie ist das Material, aus dem die meisten Pailletten heutzutage sind. Der Vorteil: Es ist nahezu jede denkbare Farbe für die glitzernden Schimmerteilchen möglich.